Elisabeth Freifrau Schuler von Senden (* 1. April 1948 in Glanegg als Elisabeth Maria Leonilla Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn ;† 15. April 1997 in Fuschl am See)[1] war ein Mitglied des Hauses Sayn-Wittgenstein-Sayn. Sie war die Tochter von Ludwig zu Sayn-Wittgenstein-Sayn und Marianne Mayr von Melnhof.

Nachleben

Nach ihrem Tod riefen ihr Ehemann Hasso Schuler von Senden und ihre Kinder Albrecht und Isabelle die "Elisabeth von Senden Stiftung" ins Leben. Ziel der Stiftung ist die psychotherapeutisch-soziale Betreuung von Tumorpatienten .[2][3][4]

Sie trug den Kosenamen "Li".

Familie

Vorfahren

Elisabeth zu Sayn-Wittgenstein Sayn Ludwig zu Sayn-Wittgenstein-Sayn Gustav Alexander zu Sayn-Wittgenstein-Sayn Alexander zu Sayn-Wittgenstein-Sayn
Mariede Blacas d'Aulps
Walburga von Friesen {{{10}}}
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Marianne Mayr-Melnhof Friedrich Mayr von Melnhof Franz Rudolf Mayr von Melnhof
Mathilde von Tinti
Maria-Anna von Meran Johan von Meran
Ladislaja von Lamberg

Geschwister

Name Lebensdaten
Yvonne Bolzano von Kronstätt 9. Dezember 1942
Alexander zu Sayn-Wittgenstein-Sayn 22. November 1943
Teresa von Kageneck 25. April 1952
Peter zu Sayn-Wittgenstein-Sayn 1954

Ehepartner

Name Lebensdaten Ehe
Hasso Schuler von Senden 30. Januar 1943 Heirat (standesamtlich) am 6. April 1970 in Bendorf; kirchliche Hochzeit am 25. April 1970 in Fuschl am See.

Nachkommen

Name Lebensdaten Ehepartner Enkel
Albrecht 1972 Donata Jacobi Leopold
Constantin
Casimir
Isabelle 1975 Sebastian Henkell von Ribbentrop Louisa
Philip
Anton
Cecilia

Einzelnachweise

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